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Was ist los?

Was ist los? Mein September-Newsletter – Gewinnen Sie einen Tag mit Angelique Kerber


Marie Claire Newsletter

­von Nicola Le Vourch

Chefredakteurin

Liebe Leserinnen und Leser,

Willkommen zurück nach den Sommertagen, Ferien und Urlauben! Sie erhalten diesen Newsletter auf eigenen Wunsch, gemeinsam mit weiteren 29.287 Menschen. Für alle, die das erste Mal reinlesen: Hier erfahren Sie, was uns in der Redaktion bewegt – Einladungen zu Events und Mitmach-Aktionen, persönliche Gedanken, Anekdoten, Highlights.

MITMACHEN

Einmal mit einer dreifachen Grand-Slam-Siegerin auf dem Court stehen – und danach beim Lunch mit ihr über Leistung, Resilienz und Führung sprechen?

Genau das verlosen wir: einen exklusiven Platz bei der Range Rover Tennis Clinic mit Angelique Kerber am 20. Oktober 2026 im Sportpark Königstein im Taunus.

Das Event ist Invitation-only und bewusst klein gehalten: rund 20 ausgewählte Frauen, ein persönlicher Tennis-Slot mit Angelique Kerber, ein inspirierender Lunch-Talk rund um Women Leadership und viel Raum für echte Gespräche – im Premium-Umfeld unseres Partners Range Rover, inklusive hochwertiger Goodie Bag mit Produkten ausgewählter Luxuspartner. Vorkenntnisse? Nicht nötig. Mitbringen müssen Sie nur Neugier und Freude an Bewegung.

Schreiben Sie uns einfach mit dem Stichwort „Matchball“ an contact@marieclaire.de und verraten Sie uns in zwei, drei Sätzen, warum Sie dabei sein möchten. Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2026 – die Gewinnerin benachrichtigen wir persönlich. Wir drücken die Daumen!

HIGHLIGHT

Mein absolutes Highlight: Unser Marie Claire Sommerheft ist vergriffen! Am 7. September rief ich unseren Vertrieb an, um 60 Hefte für ein Event in Hamburg zu bestellen. Die Veranstalter wollten Marie Claire in die Goody-Bag des Abends legen. Doch der Vertrieb teilte mir mit, dass nur noch 48 Hefte vorrätig sind. Wahnsinn, was für eine tolle Nachricht! Wir versendeten die 48 Exemplare nach Hamburg und versahen unseren Online-Shop mit dem Label „Ausverkauft“:

Marie Claire Sommerheft – ausverkauft

Umso schöner ist es, dass ich jetzt nicht ganz mit leeren Händen dastehe, sondern Ihnen unsere Herbst-Ausgabe ankündigen kann, die am Samstag, den 26. September 2026 erscheint und mindestens genauso schön und spannend ist – sowohl die Fashion als auch die Beautyfotografien, die zwei einfühlsame Fotografinnen für uns eingefangen haben, begeistern mich besonders.

Vorbestellung hier

Marie Claire Ausgabe 03/2026

Die Ausgabe hat das Schwerpunktthema HALTUNG und ist voll mit Beiträgen, die aufzeigen, wie wertvoll es sein kann, eine eigene Haltung zu haben. Wer sich selbst treu bleibt, strahlt das aus, und es spiegelt sich in der Art und Weise des Lebensstils und des Auftretens wider – davon bin ich überzeugt.

Ein weiteres persönliches Highlight im September ist das neue Musikalbum „Sehnsucht“ von Annett Louisan. Wer mich kennt, weiß, dass ich zuhause beim Aufräumen gerne laut Musik höre und mitsinge. Meistens deutsche Liedtexte – zu meinen „Besties“ gehören Udo Lindenberg, Sarah Connor oder die Toten Hosen –, doch Annett hat es jetzt auch auf diese Liste meiner Mitsing-Favoriten geschafft. Ich liebe ihren französischen „Chanson-Style“ mit deutschen Zeilen. Mein Favorit: ihr Song „Altersvorsorge“ (für alle, die Spotify haben).

RÜCKBLICK

Im September konnte ich zwei Events erleben, die veranstaltet wurden, um sich für unsere Zukunft einzusetzen: Am 16. September wurde in Düsseldorf der „For Women in Science“-Award verliehen, und am 17. September diskutierte die Medieninitiative WoMen on Top (WOT) über Bildungsgerechtigkeit. Ich war für Marie Claire jeweils vor Ort und sehr beeindruckt vom Engagement der jeweiligen Gastgeber:innen:

For Women in Science 2026
WoMen on Top 50

Mehr zu: WOT 50

WAS MICH BEWEGT

 

Und es macht einen Unterschied! Was? Ob ein Handy im Raum ist oder nicht.

Ich erhielt eine Einladung zu einem „Sei mein Gast – Secret Room Event“. Eingeladen waren altersgemischt Frauen mit unterschiedlichen Berufen aus verschiedenen Branchen zu einem Abend in einer separaten Bar-Lounge eines 5-Sterne-Hotels. 30 Frauen im Austausch mit zwei weiblichen Coaches zu Themen, über die viele Frauen nicht gelernt haben zu sprechen: Lust, Geld, Intuition.

Die Devise: 30 Frauen, ein geschützter Raum, keine Kameras (Handys bleiben draußen). Ich wurde neugierig, folgte der Einladung und wurde mehr als positiv überrascht. Ich erlebte einen sehr spannenden Abend. Die anwesenden Frauen standen in keinem Arbeitsverhältnis zueinander, es wurde völlig frei diskutiert, und die Frauen öffneten sich und sprachen über das, was ihnen fehlt, nämlich Befriedigung. Sie sehen zu, dass alle Familienmitglieder (bis zum Hund) ihre Bedürfnisse erfüllt bekommen. Viele Frauen organisieren neben ihrer Karriere den kompletten Alltag der Familie, bis alle Lieben wohlig nach dem Tag ins Bett fallen – und sie selbst liegen wach. Einige träumen von mehr Anerkennung und Geld, andere von Zuwendung und lustvollem Sex. Doch das trauen sie sich oft nicht zu sagen. Das gehört sich nicht für eine Frau – auch nicht im Jahr 2026 –, so zumindest das Gefühl. Zu äußern, was man wirklich will, fällt anscheinend vielen Frauen aufgrund von Erziehung und gesellschaftlichen Erwartungen noch immer schwer – so die Erkenntnis an diesem Abend.

Ich war besonders fasziniert von der Offenheit der Gespräche. Kein Handy bedeutete keine Ablenkung, keine Fotos, keine Nachrichten, stattdessen das totale Eintauchen in den Moment, in die Gespräche. Und plötzlich wurde mir bewusst, dass es das ist, was mich zunehmend stört, wenn ich mit einer Runde Freundinnen ausgehe. Klar, die meisten sind höflich, und die iPhones bleiben zumindest beim Essen in der Handtasche, doch danach geht es los: Die eine checkt, wann die nächste Bahn fährt, die nächste schreibt Nachrichten an den Partner, und eine telefoniert mit den Kindern, die jetzt ins Bett müssen. Gerne wird das Handy auch rausgeholt, um zu googeln, ob die Freundin gegenüber auch recht hat mit dem, was sie sagt, oder die Foodie-Freundin muss noch schnell ein Foto vom veganen Dessert machen. Es nervt! Wir sind alle süchtig nach diesem kleinen elektronischen Gerät.

Bei meiner nächsten „Mädels“-Runde werde ich darauf bestehen, dass wir die Handys in eine Tasche abgeben und erst beim Verabschieden wieder verteilen – damit wir endlich wieder offen und ehrlich ins Gespräch kommen – für uns – für einen vergnüglichen und geistig befriedigenden Abend.

THEMEN AUS ALLER WELT

(Tipp: auf Google-Translate „Deutsch“ rechts oben im Eck des Beitrages klicken)

 

Themen zur Handynutzung finden in allen MARIE CLAIRE Ausgaben weltweit statt.

 

MARIE CLAIRE GROSSBRITANNIEN

Früher habe ich Fotos meiner Tochter online geteilt. Erschreckende neue KI-Daten haben mich dazu gebracht, damit aufzuhören.

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MARIE CLAIRE AUSTRALIEN

Frauenfeindlichkeit durch Algorithmen ist ein Problem, das wir nicht ignorieren können.

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MARIE CLAIRE FRANKREICH

„Es ist eine Form von Missbrauch“: Sie warnen vor den Gefahren, Kinder online bloßzustellen.

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DIESEN MONAT AM HÄUFIGSTEN AUFGERUFEN

 

MARIE CLAIRE ITALIEN:

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BÜRO BÜRO

 

Es gibt diese Tage, an denen so viel los ist, dass man zwischen Telefonaten, E-Mails und Besuchsterminen hin- und herspringt und sowohl zu Hause als auch im Büro alles einfach nur noch fallen lässt: Jacken, Taschen, Handtücher, Krümel und Papiermüll.

Genau in einem solchen Zustand war unser Büro, als sich letzte Woche eine neue freie Autorin bei uns vorstellte. Sowohl unser Konferenztisch als auch die anderen Schreibtische in der Redaktion waren mit Mitarbeiter:innen besetzt, im Bad fehlten frische Gästehandtücher, die Küche war voller Teller, und mein Hund hatte einen zerfetzten Karton unter dem Schreibtisch ausgebreitet …

… der erste Eindruck zählt bekanntlich! Plötzlich stand unser Besuch in der Tür. Ich platzierte die Journalistin für unser Gespräch direkt neben mich an meinen Schreibtisch, ihr wurde im wahrsten Sinne des Wortes von einer Mitarbeiterin ein Kaffee in die Hand gedrückt, und wir legten direkt los mit der Themenbesprechung – huch, das macht der Stress mit einem. Ich besann mich eines Besseren, machte eine Rolle rückwärts, wir stellten uns gegenseitig vor und sprachen miteinander. Bei der Verabschiedung betonte ich, dass mir eine Zusammenarbeit gefallen würde, war mir aber nicht sicher, ob mein Gegenüber das angesichts des Chaos auch so sah. Tatsächlich gab es wenige Tage später ein positives Feedback und eine Zusage. Das sind die Momente, in denen ich mir sicher bin, dass Authentizität zählt.

Wohnung gesucht

Wir haben eine neue Redakteurin bei Marie Claire, und sie sucht in München (zentral) eine
1-Zimmer-Wohnung, gerne in der Nähe der U3 oder U6 (Richtung Fürstenried, Großhadern) oder am Sendlinger Tor. Wer kann helfen? contact@marieclaire.de

Bis nächsten Monat, 

herzlichst 

DAS LETZTE WORT

hat heute der deutsch-kanadische Autor Eckhart Tolle:

„Wo immer du bist, sei ganz dort.“

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